Vitamin A

dient der Stoffwechselregulation in Haut und Schleimhäuten. Ein Mangel kann bei Hund und Katze Erkrankungen der Augen, der Haut und der Schleimhäute zur Folge haben (Grünbaum 1997). Auch Nachtblindheit und Lichtempfindlichkeit gehören zu den Symptomen.

Eine dauerhaft starke Überdosierung führt zu Vergrößerung der Leber und Leberdegeneration (Zellzerstörung), bei Katzen auch zu einer Versteifung der Halswirbelsäule (Grünbaum 1997). Pflanzen enthalten unterschiedliche Carotinoide. Sie besitzen einen Provitamincharakter müssen zu Vitamin A umgewandelt werden. Katzen können diese Umwandlung nicht vollziehen, müssen also Vitamin A in Form des Retinols (aus tierischen Quellen) mit dem Futter bekommen. Laut neuerer Untersuchungen soll Vitamin A auch krebsvorbeugend wirken.

Vitamin A- Quellen im Hundefutter oder Katzenfutter:

  • Gemüse (Möhren, Spinat)
  • Früchte
  • Leber, Niere
  • Butter
  • Milch
  • Ei

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